Fraktionsvorsitzender Hofmann: „Die Stadt muss handlungsfähig bleiben“
Hofmann Markus

„Zu geordneten Verhältnissen gehört es, dass der Haushalt für das Folgejahr bereits in den letzten Monaten des Vorjahres beraten und verabschiedet werden kann. Nur so sind z.B. sinnvolles Planen von Baumaßnahmen oder arbeitsvertragliche Vereinbarungen möglich und Förderungen für Vereine planbar.“ So die Position der CDU – Stadträte.

Nachdem 2019 erst in letzter Minute der Entwurf des Bürgermeisters zur Haushaltskonsolidierung beraten werden konnte, muss es nun darum gehen, zügig über den Finanzplan für 2020 zu beraten.
Hierzu äußert sich der Fraktionsvorsitzende Markus Hofmann: „Zeulenroda-Triebes muss handlungsfähig bleiben, dazu braucht es schnellstens einen bestätigten Haushalt und ein von der Kommunalaufsicht genehmigtes Haushaltssicherungskonzepts (HSK). Den Vorschlag zu einer Sonderstadtratssitzung im Januar halten wir daher für richtig und haben diese für den 29. Januar beantragt. Der Bürgermeister ist aufgefordert, bis dahin einen Vorschlag auf den Tisch zu legen. So können alle Stadträte nach der ersten Lesung des Haushalts Vorschläge zur Verbesserung der Haushaltslage einbringen, die dann im Februar eingearbeitet werden können. Dies ist auch fair gegenüber den von Einsparungen oder Mehrbelastungen Betroffenen und es bleibt bis zu einer Verabschiedung am 25.März genügend Zeit für Anhörungen.“

Die CDU-Fraktion setzt sich für eine vernünftige und sparsame Haushaltsführung ein, um Zeulenroda-Triebes zukunftsfähig aufzustellen. Auch für die Vergabe von Aufträgen ist eine frühestmögliche Verabschiedung des Haushalts unabdingbar, da Aufträge außerhalb von Pflichtaufgaben der Kommune in der haushaltlosen Zeit nicht ausgelöst werden dürfen. „Es muss vorangehen in unserer Stadt , hierzu braucht es gründliches und zügiges Arbeiten. Wir wollen dazu gern unseren Beitrag leisten,“ so Hofmann abschließend.